Meistertitel in Reichweite!

 

Nach vier Siegen in Serie vom 18.01. – 21.01 in Grieskirchen ist der fünfte Meistertitel in Reichweite!

 

 

 

In der 5. Runde gegen Ottakring gewannen wir 3½ : 2½. GM Acs und GM Schlosser gewannen, GM Shengelia verlor, GM Jobava, GM Nisipeanu und GM Volokitin remisierten. Durch die überraschende und nicht notwenige Niederlage von GM Shengelia wurde es ein relativ knappes Ergebnis.

 

Gegen sehr stark aufgestellten St. Veiter gelang der nächsten 3½:2½ Sieg. GM Jobava gewann am 1. Brett schnell und souverän, alle anderen remisierten.

 

Auch gegen Wulkaprodersdorf wurde es ein 3½ : 2½. GM Nisipeanu, GM Volokitin und GM Schlosser gewannen ihre Partien, GM Jobava und GM Shengelia, der ein rabenschwarzes Wochenende erlebte, verloren. GM Acs remisierte.

 

Gegen den amtierenden Meister Feffernitz konnte ein 4:2 eingefahren werden. GM Nisipeanu, GM Volokitin und GM Schlosser gewannen, GM Shengelia verlor erneut und GM Jobava und GM Acs remisierten.

 

 

 

An diesem Wochenende hatten wir das Glück des Tüchtigen. Alles in allem waren es vier verdiente Siege. In der Tabelle konnten wir den Vorsprung auf den 2. auf 3 Punkte ausbauen. Wenn nicht alles schief läuft, sollten wir mit diesem Vorsprung wieder einen Titel nach Jenbach holen können.

 

Erfolgreicher Start in die 1. Bundesliga

Unsere Mannschaft ist mit den zwei Neuzugängen Baadur Jobava und Matthias Blübaum erfolgreich in die neue Saison gestartet. Gleich zu Beginn hatten wir mit Hohenems einen ernst zu nehmenden Gegner. 

Wir konnten die Begegnung mit 3 1/2 : 2 1/2 für uns entscheiden, was auch daran lag, dass GM David Shengelia überraschend gegen FM Bänziger verlor. Unsere beiden Neuzugänge konnten gewinnen, alle anderen remisierten.

 

Gleich am zweiten Tag spielten wir gegen Mitfavoriten Maria Saal. Diese vorentscheidende Partie konnten wir ebenfalls mit 3 1/2 : 2 1/2 für uns entscheiden. Der Sieg war eigentlich sicherer, als es das Ergebnis vermuten lässt. Keiner unserer Spieler kam in die Nähe einer Niederlage, GM Shengelia konnte seinen Lapsus aus der ersten Runde ausgleichen und gewann als einziger. 

 

In der dritten Runde trafen wir auf den absoluten Außenseiter Pamhagen. Mit 5 1/2 : 1/2 war der Sieg entsprechend hoch. GM Nisipeanu remisierte, alle anderen gewannen.

 

In der vierten Runde trafen wir auf den Abstiegskandidaten Grieskirchen/Bad Schallerbach. Das Ergebnis von 4 1/2 : 1 1/2 war keinesfalls so deutlich wie es scheint. GM Volokitin stand eindeutig auf Verlust und konnte seine Partie noch gewinnen. Auch die Remisen von GM Blübaum und GM Shengelia waren keinesfalls sicher. GM Wagner und GM Nisipeanu konnten ihre Partien sicher gewinnen.

 

Alles in allem war der Start, wir führen die Tabelle an und der Grundstein zu einem Titelgewinn ist gelegt. Die nächsten vier Runden in Bad Schallerbach werden die Situation wohl klären. Wir treffen auf vier starke Mannschaften, unter anderem auf den Titelverteidiger Feffernitz.

 

Schachklub Sparkasse Jenbach wieder Vizemeister

 

Obwohl wir unsere drei letzten Begegnungen alle sehr hoch gewannen, reichte es nicht zum Meistertitel. Feffernitz verteidigte seinen Punkt Vorsprung mit drei 3 ½:2½ Siegen und war somit auch Meister der Effizienz.

 

 

 

Schachklub Sparkasse Jenbach : St. Veit 5:1

 

Volokitin und Shengelia remisierten, Nisipeanu, Bönsch, Schlosser und Lehner gewannen.

 

Schachklub Sparkasse Jenbach 5½:½

 

Shengelia remisierte, alle anderen gewannen. Auf diese Begegnung fiel ein Schatten. Uwe Bönsch musste nach der Partie ins Krankenhaus eingeliefert und sofort operiert werden. Wir wünschen ihm alles Gute!

 

St. Valtentin : Schachklub Sparkasse Jenbach 1:5

 

Nach den Ereignissen des Vortages, war die Mannschaft sichtlich geschockt. Das Ergebnis entspricht eigentlich nicht den gezeigten Leistungen und kam mit viel Glück zustande.

 

 

 

Resümee der Saison 2016/17

 

Mit dem Sieg gegen den Vorjahresmeister Maria Saal in der dritten Runde begann die Saison sehr gut. Das Unentschieden gegen Hohenems und die knappe Niederlage gegen Feffernitz kostete uns den Meistertitel.

 

Jenbach mit drei hohen Siegen und einer knappen Niederlage

Schachklub Sparkasse Jenbach : Schachklub Feffernitz 2 ½:3½

Eine knappe und leider auch unnötige Niederlage gegen die punktegleiche Mannschaft aus Feffernitz. Shengelia und Lehner verloren ihre Partien deutlich, Wagner gewann gegen Skoberne, Schlosser, Nisipeanu und Volokitin remisierten, wobei Volokitin gewinnen hätte können. Mit dieser Niederlage wird es schwer den Titel zu erringen, da die Mitfavoriten Maria Saal und Feffernitz zwar noch gegeneinander spielen aber jeweils einen Punkt vor uns liegen.

 

Schachklub Absam : Schachklub Sparkasse Jenbach 1:5

Ein hoher Sieg gegen den Tiroler Konkreten. Wagner und Lehner remisierten, Nisipeanu, Volokitin, Shengelia und Schlosser gewannen.

 

Schachklub Sparkasse Jenbach : ASVÖ Wulkaprodersdorf 5:1

Wulkaprodersdorf stellt zwar eine starke Mannschaft, kommt aber dieses Jahr nicht in Fahrt und befindet sich sogar in Abstiegsgefahr. Unsere Mannschaft hat ihre Form endlich gefunden und gewinnt wieder deutlich. Voloktin und Wagner remisierten, Nisipeanu, Shengelia, Schlosser und Lehner gewannen.

Blackburne Nickelsdorf : Schachklub Sparkasse Jenbach 1:5

Der dritte hohe Sieg in Folge. Nisipeanu und Wagner remisierten, Volokitin, Shengelia, Schlosser und Lehner gewannen.

 

 

Unsere Titelchancen sind nicht besonders hoch. Die beste Konstellation wäre, wenn Maria Saal und Feffernitz gegeneinander unentschieden spielen würden. Dann hätten wir klare Titelchancen. 

Jenbach mit schwierigem Start in die Bundesliga

 

Zwei Gesichter zeigte unsere Mannschaft bei den vier Runden vom 20. – 23.10. in Mattersburg. In den ersten zwei Runden besiegten wir deutlich ELO-schwächere Mannschaften knapp, wobei in der zweiten Runde gegen Götzis durchaus ein Unentschieden möglich gewesen wäre.

 

Gegen den Vorjahresmeister Maria Saal erspielte sich unsere Mannschaft einen deutlichen Sieg, der auch höher ausfallen hätte können.

 

In der vierten Runde reichte es gegen Hohenems zu einem eher glücklichen 3:3. Auffallend waren die guten Ergebnisse der Bretter 4-6 und die bescheidenen Leistungen der Bretter 1-3. Nur der Sieg von Nisipeanu gegen Ragger ist positiv hervorzuheben.

 

Runde 1: Schachklub Sparkasse Jenbach : Ottakring 4:2

 

Ein relativ knappes Ergebnis gegen die schon extrem ELO-schwächere Mannschaft. Es kam auch durch einen Fingerfehler von Bönsch zustande, der seine Partie dadurch verlor.

 

Runde 2: Götzis : Schachklub Sparkasse Jenbach 2½:3½

 

Ein etwas glücklicher Sieg gegen die ebenfalls deutlich ELO-schwächeren Gegner. Erst im Finish sicherte Bönsch in einem zähen Endspiel den Sieg.

 

Runde 3: Schachklub Sparkasse Jenbach : Maria Saal 4:2

 

Ein nie gefährdeter Sieg gegen die Vorjahresmeister, der sich mit dem Weltklassespieler Harikrishna Pentala verstärkte, der durchaus um einen Punkt höher ausfällen hätte können.

 

Runde 4: Hohenems : Schachklub Sparkasse Jenbach 3:3

 

Ein etwas glückliches Remis mit überraschenden Niederlagen von Nisipeanu und Volokitin. Erst Shengelia sicherte im Endspiel mit einem Bauern weniger das Remis.

 

Resümee: Ein gelungener Start der uns gemeinsam mit Feffernitz die Tabellenspitze bescherte, Vorjahresmeister besiegt, Bretter 4 -6 in sehr guter Form, Bretter 1-3 in schlechter Form.

 

Jenbach ist Österreichischer Vize-Meister!

Runden 9 – 11 in Jenbach

Nachdem der Meistertitel kaum mehr zu verteidigen war und unser 1. Brett Andrei Volokitin kurzfristig wegen Krankheit ausgefallen war, konnte unser Ziel für die letzten drei Runden nur das Erreichen des 2. Platzes sein.

Wir spielten in der Aufstellung GM Nisipeanu, GM Schlosser, GM Shengelia, GM Bönsch, IM Lehner und IM Reich.

 

9. Runde: Schachklub Sparkasse Jenbach – Hohenems 3½ : 2½

Ein sehr wichtiger Sieg da Hohenems neben Absam und uns die Anwärter auf den 2. Platz waren. Der Sieg war etwas glücklich, da Reich erst nach einem schweren Fehler von Burschowsky zu seinem Sieg kam. Shengelia konnte überzeugend gewinnen, Nisipeanu und Schlosser remisierten, Lehner verlor. Da auch Absam gegen Maria Saal schwer unter die Räder kam, waren wir nach dieser Runde alleiniger Zweiter.

 

10. Runde: SIR Salzburg – Schachklub Sparkasse Jenbach 3:3

Wir erreichten gegen die Salzburger, die trotz ihrer starken Aufstellung absteigen müssen, ein gerechtes Unentschieden. Lehner gewann, Reich verlor, die anderen remisierten.

 

11. Runde: Schachklub Sparkasse Jenbach : St. Veit 3:3

Dieses Unentschieden sicherte uns endgültig den 2. Platz. Shengelia und Bönsch gewannen, Schlosser und Reich verloren, Lehner und Nisipeanu remisierten.

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass in dieser von Aufstellungsschwierigkeiten durch kurzfristige Ausfälle geprägten Saison, die Verteidigung des Meistertitels nicht möglich war und das der 2. Platz unter diesen Umständen ein Erfolg ist. Maria Saal hat den Meistertitel verdient errungen. Für die nächste Saison wird es unsere Aufgabe sein, für eine breitere Spielerdecke zu sorgen.

 

In der abschließenden Österreichischen Blitz-Mannschaftsmeisterschaft konnte Jenbach ebenfalls den 2. Platz hinter Maria Saal und vor Wulkaprodersdorf erkämpfen.

Jenbach konnte den 2. Platz in der Bundesliga sichern!

Runden 5 – 8 vom 25.02. – 28.02.2016 in St. Veit

 

Wir traten in St. Veit in folgender Aufstellung an: GM Volokitin, GM Nisipeanu, GM Schlosser, GM Shengelia, GM Bönsch, IM Lehner

 

Ottakring : Sparkasse Jenbach ½ : 5½

Ein optimaler Start. Die Begegnung war jedoch wesentlich umkämpfter als es das Ergebnis vermuten lässt. Die Partien waren lange ausgeglichen, erst gegen Ende setzten sich unsere Spieler durch. Schlosser remisierte, alle anderen gewannen.

 

Wulkaprodersdorf : Sparkasse Jenbach 2 : 4

Den Konkurrenten auf einen Spitzenplatz in der Bundesliga konnten wir klar besiegen. Volokitin und Shengelia gewannen, Nisipeanu, Schlosser, Bönsch und Lehner remisierten, wobei letzterer einen klaren Sieg in Zeitnot vergab.

 

Sparkasse Jenbach : Feffernitz 2½ : 3½

Mit dieser bitteren und nicht notwendigen Niederlage vergaben wir wohl die letzte Chance auf die Titelverteidigung. Lehner holte zwar auf dem Brett 6 ein glückliches Remis, aber die Niederlagen auf Brett 4 und 5 von Shengelia und Bönsch waren vermeidbar. Shengelia verlor im Endspiel eine klare Remisstellung, Bönsch sogar eine Gewinnstellung. Schlosser und Volokitin remisierten, Nisipeanu gewann.

 

Grieskirchen : Sparkasse Jenbach 2 : 4

Die Mannschaft war nach der Niederlage vom Vortag deutlich angeschlagen. Gegen die auf einem Abstiegsplatz stehenden Grieskirchner konnten wir trotzdem gewinnen. Reich, der für den erkrankten Lehner einsprang, und Nisipeanu gewannen, die restlichen Partien gingen Remis aus.

 

Besonders hervorheben möchten wir die Leistung von GM Nisipeanu mit 3 ½ aus 4 und von GM Volokitin mit 3 aus 4.

 

Trotz der Niederlage gegen Feffernitz konnten wir den 2. Platz in der Tabelle erobern. Diesen Rang wollen wir in den letzten drei Runden in Jenbach verteidigen.

 

In Jenbach wird am Sonntag den 3.4. die österreichische Mannschaftsblitzmeisterschaft ausgetragen. Für uns noch eine Chance, auch in dieser Saison einen Meistertitel zu erringen. 

Kein guter Start für unser Team in der 1. Bundesliga!

Nicht nach Wunsch lief es für unser Team in den ersten vier Runden im Burgenland.

 

Absam : Sparkasse Jenbach 3:3

Gegen die stark aufgestellten Absamer konnte nur Schlosser gegen Bayer gewinnen. Shengelia vergab eine Gewinnstellung gegen Rotstein (+5) und verlor. Man muss aber auch erwähnen, dass dies erst nach einem Fehler von Rotstein passierte, der schon auf Gewinn stand. Volokitin, Bauer und Acs remisierten.

 

Sparkasse Jenbach : Sauwald 5 ½:½

Dem Aufsteiger ließ unsere Mannschaft keine Chance. Bauer remisierte, alle anderen gewannen.

 

Maria Saal : Sparkasse Jenbach 5:1

Ein schwarzer Tag in unserer Bundesligageschichte. In 15 Jahren in der höchsten Spielklasse haben wir noch nie in dieser Höhe verloren. Die ersten vier Bretter ließen komplett aus und verloren. Shengelia und Lehner remisierten.

 

Sparkasse Jenbach : Götzis 3½:2½

Nachdem Acs abreisen musste, und Reich in die Mannschaft rückte, taten wir uns auch gegen den kampfstarken Aufsteiger schwer. Durch drei frühe Siege von Schlosser, Shengelia und Lehner und dem Remis von Volokitin stand der Sieg zwar relativ früh fest, Reich und Bauer verloren aber gegen ihre deutlich ELO-schwächeren Gegner.

 

Den Titel zu verteidigen wird nach drei Punkten Rückstand auf den Führenden Maria Saal sicher schwer. Versuchen werden wir es.


Jenbach startet meisterlich!

 

Viel besser geht es nicht. Obwohl 3 der 4 Mannschaften gegen die wir angetreten sind, stark aufgestellt waren, erkämpfte Jenbach 20 ½ von 24 Brettpunkten und führt die Tabelle an. St. Veith liegt mit einem Mannschaftspunkt Rückstand an 2. Stelle, hat aber nur 14 Brettpunkte erspielt.

 

 

Sparkasse Jenbach : Salzburg 5½ : ½
Eine junge schlagkräftige Truppe mit einem sehr starken Spitzenbrett. Trotzdem gab nur Lehner am 6. Brett einen halben Punkt ab.

 

Pamhagen : Sparkasse Jenbach 1 : 5
Der ELO – Unterschied zwischen den Mannschaften war groß. Bönsch auf Brett 5 und Lehner auf Brett 6 gaben jeweils einen halben Punkt ab.

 

Sparkasse Jenbach : Feffernitz 4½ : 1½
Trotz einer raschen Niederlage von Nisipeanu auf Brett 2 hatte auch diese starke Mannschaft wenig Chancen. Lehner auf Brett 6 remisierte, der Rest gewann.

 

Wolfsberg : Sparkasse Jenbach ½ : 5½
Auch diese gut aufgestellte Mannschaft blieb ohne Chance. Schlosser remisierte auf Brett 3, die Anderen gewannen.

 

Wie extrem stark unsere Mannschaft spielte, zeigt folgende Statistik:

 

 

Partien

Punkte

ELO-Performance

Voloktin

4

4

3320

Nisipeanu

4

3

2697

Schlosser

4

2711

Shengelia

4

4

3174

Bönsch

4

2705

Lehner

4

2449

 

 

 

Die nächsten 4 Runden finden vom 26.2. bis 1.3. in St. Veith statt. Wir wollen hoffen, dass unsere Mannschaft ihren Erfolgslauf fortsetzten kann.

Bundesligarunden 8 – 11 vom 20. – 23.3.2014 in St. Veith

Jenbach belegt Platz 2 in der Bundesliga.

Jenbach ist in den letzten 5 Jahren 3 mal Meister und 2 mal Zweiter geworden. Das ist eine hervorragende Leistung. Dieses Mal mussten wir uns mit dem 2. Platz zufrieden geben, die Chancen Erster zu werden, hatten wir.

 

8. Runde: Hohenems : Sparkasse Jenbach 3:3

Eine Vorentscheidung im Titelkampf. Mit einem Sieg hätten wir uns an die Tabellenspitze setzten können, es wurde leider die Begegnung der vergebenen Chancen. Nach relativ schnellen Siegen von Volokitin und Bischoff und einem Remis von Bauer, schaute es nach einem deutlichen Sieg aus. Die restlichen Partien standen zu diesem Zeitpunkt zumindest gleichwertig. Leider konnte Bönsch seine Chancen nicht nutzen und spielte Remis. Schlosser und Acs verloren ihre Partien sogar noch.

 

9. Runde: Sparkasse Jenbach : St. Veith 3:3

Wieder ein unnötiges Unentschieden. Dieses Mal war es Bauer, der eine ausgeglichene Stellung verlor. Überraschend auch die Niederlage von Bischoff gegen Koop. Der ELO-Unterschied lag immerhin beinahe bei 300 zu Gunsten von Bischoff. Die Siege von Bönsch und Schlosser halfen nicht mehr. Acs und Volokitin remisierten.

10. Runde: Wolfsberg : Sparkasse Jenbach 2:4

Bönsch und Bauer gewannen, der Rest der Mannschaft remisierte. Durch die überraschende Niederlage von Hohenems gegen Feffernitz keimte noch einmal Hoffnung auf. Wenn wir gegen Maria Saal gewinnen und Hohenems gegen Salzburg maximal Unentschieden spielt, sind wir Meister.

11. Runde: Sparkasse Jenbach : Maria Saal 1½ : 4½

Ein enttäuschender Tag. Maria Saal entwickelt sich zu unserem Angstgegner. Die Spieler mit den weißen Figuren (Volokitin, Schlosser, Bischoff) remisierten, die Spieler mit den schwarzen Figuren (Bauer, Bönsch, Lehner), verloren allesamt. Aber selbst ein Sieg hätte uns nicht genützt, da Hohenems seine Begegnung gegen Salzburg zwar knapp, aber doch mit 3½ zu 2½ gewann.

 

Bundesligarunden 4-7 vom 30.1 - 2.2. in Wolfsberg

Runde 4 Schachklub Sparkasse Jenbach : Feffernitz 4:2

Ein deutlicher Sieg gegen eine starke Mannschaft. Drei Siege (Bauer, Bönsch, Lehner), zwei Remis (Volokitin, Acs) und eine Niederlage von Schlosser (er vergab seine Partie, er hatte in besserer Stellung schon einen Bauern mehr).

 

Runde 5 Schachklub Sparkasse Jenbach : SIR – Salzburg 4½:1½

Salzburg ist nicht die stärkste Mannschaft der Liga, aber stark genug, um jeden Gegner in Schwierigkeiten bringen zu können. Um so wichtiger war dieser klare Sieg. Volokitin, Schlosser, Acs und Bönsch gewannen, Bauer remisierte, Lehner verlor.

 

Runde 6 Ansfelden : Schachklub Sparkasse Jenbach 1:5

Ein hoher Sieg gegen den Außenseiter. Vier Siege (Bauer, Acs, Bönsch, Lehner) und zwei Remis (Volokitin, Schlosser).

 

Runde 7 Schachklub Sparkasse Jenbach : Absam 4:2

Gegen den zweiten Tiroler Verein in der Bundesliga war es gar nicht so einfach. Schlussendlich setzten wir uns doch durch. Die Absamer hatten am Vortag überraschend gegen Baden verloren und zeigten gegen uns eine starke Leistung. Schlosser, Bönsch und Lehner gewannen, Bauer und Acs remisierten, Volokitin verlor.

 

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass unsere Mannschaft stark, aber nicht mehr so souverän wie in der letzten Saison spielt. Den Meistertitel können wir aber immer noch aus eigener Kraft holen. 

 

Bundesligarunden 1-3 vom 6. – 8.12.2013 in Jenbach

Runde 1: Baden : Sparkasse Jenbach 1½:4½

Einen guten Start erwischten wir gegen unseren stärksten Rivalen der vergangenen Jahre, der diese Saison aber nicht mehr so stark aufgestellt ist. 3 Siege auf den Brettern 1-3, 3 Unentschieden auf den Brettern 4-6. Leider wurde der Tag durch einen Todesfall in der Familie von Klaus Bischoff überschattet. Klaus ist sofort abgereist.

Runde 2: Tschaturanga : Sparkasse Jenbach 0:6

Der Besitzer unserer Sponsorfirma MedienLB, Markus Stangl, sprang für kurzfristig für den abgereisten Klaus Bischoff ein. Bei 6 Siegen konnte man von einer Schwächung nichts bemerken.

Runde 3: Sparkasse Jenbach : Wulkaprodersdorf

Das ging gründlich daneben. Unser Gegner war gut aufgestellt, hatte aber in den Runden 1 und 2 nur einen Punkt ergattert. Für uns ging alles daneben. Volokitin verlor eine Gewinnstellung mit 2 Mehrbauern, Schlosser und Acs hatten leichte Vorteile, die sie jedoch nicht in einen Sieg ummünzen konnten, Bönsch verließ nie die Remisbreite, Lehner und Stangl kamen schon bald auf die Verliererstraße und konnten das Ruder nicht mehr herumreißen.

Somit haben wir in über 4 Jahren und 47 Begegnungen das 2. Mal verloren, beide Male in Jenbach.

Passiert ist noch nichts, da auch die Konkurrenten um den Titel Wulkaprodersdorf und Maria Saal Punkte abgegeben haben. Ob Hohenems und Feffernitz, die beide alle 3 Partien gewannen, ihren Erfolgslauf halten können, wird sich weisen. Jedenfalls können wir in den direkten Begegnungen mit den Beiden in das Titelrennen noch eingreifen.

Sparkasse Jenbach wird österreichischer Meister 2013

Mit 5 Punkten Vorsprung auf Maria Saal errang Sparkasse Jenbach den 3. Meistertitel in 4 Jahren. In dieser Zeit konnte das Jenbacher Team in 48 Begegnungen 45 Siege erreichen und musste nur eine Niederlage bei 2 Unentschieden hinnehmen.

 

Trotzdem muss man sagen, dass es in dieser Saison einige knifflige Situationen gab.

Die entscheidende Partie gegen Baden hätten wir auch verlieren können. Zur Erinnerung: Unser Spieler Bischoff konnte in schlechterer Position ausgleichen. Nachdem sein Gegner Siebrecht auch noch ein Dauerschach verschmähte, gewann Bischoff und sicherte uns den Sieg gegen den stärksten Konkurrenten  um den Meistertitel. Nach dieser Niederlage stellte Baden nicht mehr die stärkste Mannschaft auf und schied aus dem Titelrennen aus.


4 Begegnungen wurden mit 3½ gewonnen. Es benötigte schon einiges an Routine und eine Portion Glück alle diese Wettkämpfe zu gewinnen.


Unser Zugpferd Andrei Volokitin (ELO 2725), der uns in den letzten Jahren durch seine Siege die ersten beiden Meistertitel sicherte, erwischte eine schlechte Saison. Er erspielte 5/11 und eine ELO-Performance von 2561.


Aber ein Team besteht eben aus 6 Spielern. Phillip Schlosser ist wie roter Wein. Umso älter, umso besser. 8/10 bei einer EP von 2732 bestätigen das.


Auch Peter Acs mit 6/7 und einer ELO-Performance von 2739 und Oliver Lehner mit 7½/10 und einer ELO-Performance 2496 brachten Spitzenleistungen. 

 

Die Ergebnisse von Christian Bauer mit 5/8 und EP 2617, Uwe Bönsch 6½/10 EP 2523 und Klaus Bischoff 4/6 EP 2513 können sich ebenfalls sehen lassen.

 

Wie nach jedem Titel steht der Mannschaft noch ein langer Weg bevor. Nämlich der um den Achensee.

 

 

Runde 8: Sparkasse Jenbach : Absam 5:1
Der Tiroler Vergleich ging eindeutig zu unseren Gunsten aus. Volokitin und Bauer remisierten, Schlosser, Acs, Bönsch und Lehner gewannen.

 

Runde 9: Feffernitz : Sparkasse Jenbach 2:4
Obwohl unser Spitzenbrett verlor, konnte durch eine geschlossene Mannschaftsleistung ein sicherer Sieg eingefahren werden.

 

Runde 10: Sparkasse Jenbach : Ansfelden 4½:1½
Die Partien verliefen nicht so eindeutig wie das Ergebnis vermuten lässt. Lehner verlor das erste Mal in dieser Saison, Bauer stand im 34. Zug auf -6, sein Gegner Weiss nutzte seine Chance nicht und verlor.  Auch Schlosser, Acs und Bönsch standen lange ausgeglichen, gewannen aber trotzdem. Die größere Routine setzte sich eben durch.

 

Runde 11: Hohenems : Sparkasse Jenbach 3:3
Der Titel war geschafft, die Luft etwas draußen. Bemerkenswert ist der schnelle Sieg von Stangl gegen den aufstrebenden IM Breder und das Acs bis um 15:00 in einer schwierigen Partie um den Sieg kämpfte und so das Remis sicherte.

 

Runden 4-7 vom 17.01. - 20.01.2013 in Graz

Nachdem wir in der letzten Saison in der letzten Begegnung den Meistertitel verspielt hatten, lief es in den Runden 1-3 in Hohenems zwar gut, aber nur der 4½ Sieg gegen Maria Saal war überzeugend. Die 2 Siege gegen Wulkaprodersdorf und Husek Wien waren knapp. In Graz schlug die Stunde der Wahrheit, mussten wir doch gegen den Meister Baden und gegen St. Veith antreten. Beide Mannschaften gewannen ihre 3 Auftaktpartien in Hohenems.

 

4. Runde: Fürstenfeld : Sparkasse Jenbach 1½ : 4½

Ein überzeugender Sieg. 3 Siege – 3 Unentschieden.

 

5. Runde: Sparkasse Jenbach : Zwettl 3½ : 2½

Ein glücklicher Sieg. Unsere Mannschaft kam nicht in Fahrt. Bischoff verlor relativ rasch gegen Blatny und Volokitin hatte gegen Hracek nie Gewinnchancen. Schlosser gewann zwar sicher gegen Krejci, aber Bönsch stellte in einer Remispartie einen Bauern ein und verlor. Uwe spielt seit 12 Jahren bei uns, das war wohl das erste Mal, dass er eine Figur einstellte. Lehner gewann nach langem, zähem Kampf ein Läuferendspiel mit einem Mehrbauern. Es lag also an Bauer. Christian stand zwischenzeitlich sogar schlechter und erst nach langem Kampf konnte er den Sieg für uns sichern.

 

6. Runde: St. Veith : Sparkasse Jenbach 1 : 5

Endlich kam unsere Mannschaft in gewohnter Weise, rechtzeitig vor dem Gipfeltreffen mit Baden, in Schwung. Ein überzeugender Sieg. Nur Bauer und Schlosser ließen Unentschieden zu. Volokitin, Acs, Bönsch und Lehner gewannen. Baden spielte gegen Maria Saal Unentschieden. Wir übernahmen zum ersten Mal in dieser Saison die Tabellenführung. Ein schöner Tag.

 

7. Runde: Sparkasse Jenbach : Baden 3½ : 2½

High Noon in Graz. Der Meister von 2010 und 2011 gegen den Meister 2012. Eine spannende Begegnung. Bönsch, Schlosser und Bischoff gewannen relativ rasch, wobei der Gegner von Bischoff durchaus Remischancen hatte. Aber dann fing das Zittern um den Sieg an. Es kristallisierte sich heraus, dass Volokitin und Bauer ihre Partien verlieren werden und Acs spielte mit einer Qualität weniger, aber einem Mehrbauern, um den Mannschaftssieg. Und es gelang. Ein Freudentag.

 

Somit gegen wir mit 3 Punkten Vorsprung in die letzten 4 Runden. Ein guter Polster, gewiss, aber wie leicht man einen Vorsprung verspielt, haben wir letztes Jahr gesehen.

Unsere Besten: Schlosser mit 3½ aus 4, Lehner mit 3 aus 3.

 

Runden 1-3 vom 02.-04.11.2012 in Hohemems

Nachdem Baden uns letzte Saison kurz vor Schluss noch abgefangen hat, fuhren wir mit gemischten Gefühlen nach Hohenems. Noch dazu ging es gleich in der ersten Runde gegen Maria Saal, gegen die wir letzte Saison unsere erste Niederlage nach drei Jahren hinnehmen mussten. Das kostete uns den Meistertitel.

 

1. Runde: Sparkasse Jenbach : Maria Saal 4½ : 1½

Wir konnten uns erfolgreich revanchieren und feierten „ein russisches Unentschieden“ (alle Weiß-Partien gewonnen, alle Schwarz-Partien Remis). Ein nie gefährdeter Sieg.

 

2. Runde: Wulkaprodersdorf: Sparkasse Jenbach 2½ : 3½

Gleich in der zweiten Runde der nächste schwere Gegner. Es wurde hart gekämpft, trotzdem endeten fünf Partien Remis. Bönsch holte die Kohlen aus dem Feuer und gewann nach einem Fehler von Polzin, ein etwas glücklicher Sieg.

 

3. Runde: Sparkasse Jenbach : Husek Wien 3½ : 2½

Der Sieg war deutlicher, als das Ergebnis aussagt. Die Bretter 1 bis 5 waren nie in Gefahr und Lehner gewann sicher.

 

Alles in allem muss man sagen, dass die Liga wesentlich ausgeglichener geworden ist. Es gibt keine „schwache“ Mannschaft mehr, jede Begegnung wird hart umkämpft.

Die Runden vom 17.1. bis 20.1. in Graz werden eine Vorentscheidung bringen. Wir spielen gegen Baden und St. Veit, die ebenfalls alle ihre Begegnungen gewannen.

 

Runden 8-11 vom 19.-22.4. in Jenbach

Leider haben wir die Chance auf den 3. Meistertitel in Folge vergeben. In den letzten 32 Partien sind wir bei 2 Unentschieden 30 mal als Sieger von den Brettern gegangen. In der 33. Partie setzte es nach drei Saisonen die 1. Niederlage und das hat uns gleich den Titel gekostet.

 

8. Runde: Sparkasse Jenbach – St. Veit/Glan 3:3

Eigentlich haben wir schon in dieser Runde den Titel verspielt. ELO-mäßig St. Veit weit überlegen, schafften wir nur ein 3:3. Ausgerechnet unsere Topscorer Volokitin und Bönsch verloren ihre Partie mit Weiß. Bischoff und Lehner gewannen, Schlosser und Gyimesi spielten Remis.

 

9. Runde: Hohenems – Sparkasse Jenbach 2:4

Auch ein Zittersieg. Wie die Partie von Volokitin enden würde, stand lange in den Sternen. Letztlich setzte sich seine Klasse durch und er gewann. Bischoff siegte ebenfalls. Gyimesi, Schlosser, Bönsch und Lehner remisierten.

 

10. Runde: Sparkasse Jenbach – Wulkaprodersdorf 4 ½ : 1 ½

Endlich wieder ein starker Auftritt unserer Mannschaft gegen die Drittplatzierten aus Wulkaprodersdorf, der Hoffnung für die letzte Runde machte. Volokitin, Schlosser und Bönsch gewannen, Gyimesi, Bischoff und Lehner remisierten.

 

11. Runde: Maria Saal – Jenbach 4:2

Diese Begegnung nahm von Anfang an keinen guten Verlauf. Unsere Topscorer Voloktin und Bönsch standen bald schlechter und konnten ihre Partien trotz harter Gegenwehr nicht mehr drehen. Lehner konnte seinen Vorteil nicht verwerten und remisierte, ebenso wie Gyimesi, Schlosser und Bischoff, die sich nie einen Vorteil erspielen konnten.

Zu allem Überfluss standen auch die Badener am Rande einer Niederlage. Die letzte laufende Partie in dieser Begegnung war die alles Entscheidende. Leider gab der Wulkaprodersdorfer Krämer seine Partie mit einem Minusbauern in Zeitnot auf. Laut Analyse einiger starker Spieler, war ein Remis möglich. Somit war der Traum vom dritten Meistertitel in Folge geplatzt. 

 

Runden 4-7 vom 1.3. - 4.3.2012 in St. Veit

Sparkasse Jenbach gegen Baden
Sparkasse Jenbach gegen Baden

Mit etwas gemischten Gefühlen fuhren wir zu den Runden 4 – 7 in St. Veit. Wir hatten einige Ausfälle zu verkraften. Peter Acs war aus beruflichen Gründen verhindert. Oliver Lehner sagte wegen eines Todesfalles in der Familie und Markus Stangl wegen Krankheit kurzfristig ab. Wir müssen uns bei Thomas Reich für das kurzfristige Einsprigen bedanken, da auch Jan Gustafsson nur 2 Tage bleiben konnte.

 

4. Runde Sparkasse Jenbach : Baden 3:3

Nach der schnellen und nicht notwenigen Niederlage von Gustafsson gegen Balogh gerieten wir auf die Verliererstraße. Volokitin, Schlosser und Bischoff hatten ausgeglichene Stellungen, Bönsch und Gyimesi leichte Vorteile. Man wusste keineswegs, ob diese Vorteile zu einem Sieg reichen würden. Die Partie von Bönsch gegen Shengelia endete Remis, Gyimesi gewann nach langem, zähem Kampf gegen Socko. Somit war das 3:3 gerettet.

 

5. Runde SPGM Wörgl/Kufstein : Sparkasse Jenbach 0:6

Außer, dass wir an jedem Brett klar ELO-stärker waren und 6:0 gewannen, gibt es über die Begegnung nicht viel zu sagen. Wichtiger für uns war wohl die überraschende 3½ : 2½ Niederlage der Badener gegen Fürstenfeld. In dieser Begegnung zeigten die Badener Nerven. Obwohl sie auf Brett 1 und 5 klare Gewinnstellungen hatten, versandeten die Partien ins Remis und auf Brett 6 verlor Lendwai eine Remisstellung. Trotz der klaren ELO-Überlegenheit gelang ihnen an keinem Brett ein Sieg.

 

6. Runde Sparkasse Jenbach : Zwettl 4½: 1½

Lange standen die Partien ausgeglichen und im Gesicht des Zwettler Mannschaftsführers sah man Freude und Hoffnung. Letztlich siegten wir klar. Es gewannen Volokitin, Schlosser und Bönsch, es remisierten Reich, Bischoff und Gyimesi, wobei letzterer 162 Züge spielte. Nur die 50 Züge-Regel verhinderte den Gewinn.

 

7. Runde Salzburg : Sparkasse Jenbach 2:4

Das Ergebnis spricht für sich, aber an diesem Tag ließen wir uns vom „Badener Virus“ anstecken. Schlosser remisierte eine Gewinnstellung und Bischoff verlor eine Remisstellung, Reich spielte Remis. Aber auf die Topscorer dieser Saison war Verlass. Volokitin, Gyimesi und Bönsch gewannen. Nicht umsonst führen diese 3 Spieler die Liste der Punkte-Besten der gesamten Meisterschaft an.

 

 

Abschließend ist noch zu sagen, dass wir uns für die Schlussrunden in Jenbach vom 19. – 22. April eine gute Ausgangsposition geschaffen haben. Auf den Lorbeeren ausruhen ist jedoch nicht angesagt! Eine Niederlage bei einem Sieg vom Baden genügt und der Traum vom 3-fachen Meister platzt.

 

Damenbundesliga:

In St. Veit startete erstmals die „Damen-Schachbundesliga“. Die „Tiroler Freundinnen“ mit Anna-Lena Schnegg und Helene Mira starteten mit 3 Siegen und einer Niederlage gut ins Turnier und belegen gemeinsam mit Vorarlberg den 3. Rang. In Jenbach werden die restlichen 3 Runden stattfinden.

Hermes von der Satiresendung "Willkommen Österreich" besucht die Bundesligarunden in Wien

Runde 1-3 vom 20. - 22.1.12 in Wien

Jenbach gegen Pöchlarn
Jenbach gegen Pöchlarn

Voller Zuversicht fuhren wir zu den ersten 3 Runden der 1. Bundesliga nach Wien. Es waren jedoch einige Fragen offen. Können wir die Form der letzten beiden Jahren beibehalten? Können wir die Siegesserie fortsetzten? Wie läuft es Baden?

 

Hier gleich die Antworten: Schlosser und Gustafsson lief es nicht so gut. Trotzdem konnten wir alle 3 Begegnungen gewinnen und unsere Serie auf 25 Siege in Folge ausbauen. Die Badener zeigten sich von ihrer starken Seite, gewannen auch alle 3 Begegnungen und konnten sogar 1 ½ Brettpunkte mehr als wir sammeln. Zum großen Showdown kommt es am 1.3. in St. Veit. In dieser Begegnung gegen Baden wird wohl eine Vorentscheidung um den Meistertitel fallen.

 

In diesem Jahr gibt es einige starke Mannschaften und keine, die auf jeden Fall absteigt. Jenbach und Baden ragen aber doch heraus und sind Titelfavoriten.

 

1.Runde: Sparkasse Jenbach – Pöchlarn 4½:1½

Ein klarer Sieg. Gustafsson, Schlosser und Lehner remisierten ihre Schwarzpartien, Volokitin, Gyimesi und Bönsch gewannen mit Weiß. Hervorheben kann man den Sieg von Volokitin gegen den Österreicher Fauland. Im Endspiel hatte Fauland trotz 4 Mehrbauern mit Turm und Läufer gegen das Läuferpaar und Turm von Volokitin keine Chance.

 

2. Runde: Feffernitz – Sparkasse Jenbach 2:4

Diesmal gewannen Gyimesi, Bönsch und Lehner, Volokitin remisierte gegen den jungen, stark spielenden Slowenen Lenic, Schlosser remisierte gegen Novak und Gustaffson verlor überraschend gegen Sebenik. Nach dem Verlauf der Partie erwarteten wir und ein Remis. Noch beim 49. Zug zeigte die Analyse Ausgleich. Nach 2 schwachen Zügen war die Partie verloren.

 

3. Runde: Sparkasse Jenbach – Fürstenfeld 3½:2½

An diesem Tag hatten wir Glück. 5 Mal Remis und ein Sieg von Bönsch. Radnetter hatte gegen Lehner deutliche Vorteile, konnte sie aber nicht nutzen und die Partie endete Remis.

 

Alles in Allem sind wir sehr zufrieden. Wir konnten alle Begegnungen gewinnen und gingen, wie schon erwähnt, in 25 Wettkämpfen in Folge als Sieger von den Brettern.